Archive for the ‘Around the world’ Category
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Eurotrip – Exmoor
Das Exmoor bietet wie das Dartmoor ebenfalls eine tolle Landschaft, jedoch ist das Dartmoor viel ursprünglicher, wilder, weitläufiger – irgendwie wirkte im Exmoor alles ein bisschen zu “aufgeräumt”. Der Einfluss des Menschen lässt sich hier einfach nicht übersehen. Und auch die Ponys wollten sich nicht sehenlassen.
Dafür war das B&B eines der besten, in denen wir je übernachtet haben
)- Tarr Steps im Exmoor National Park
- Dunster Castle
- Dunster Castle
- …. und natürlich wieder Blümchen :o)
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Eurotrip – Cornwall
Wir sind zwar keine Rosamunde-Pilcher-Fans, Cornwall fanden wir dennoch äußerst schön und sehenswert.
Ganz besonders begeistert war ich vom Strand von Marazion (bekannt durch den St Michael’s Mount) und den Coves (= Buchten) entlang der Lizard-Halbinsel (Lizard Point = südlichster Punkt Englands), die teils sehr versteckt unterhalb der Klippen liegen – und die schönsten sind natürlich die am schwersten zugänglichen, wie beispielsweise die Kynance Cove.
- Tolle Blüten, wo man auch hinsieht
- Lands End, der westlichste Punkt Cornwalls
- Lands End
- Lands End – Regen und Sturm
- Steinkreis “Merry Maidens”
- Men-an-Tol
- St Michael’s Mount – am Tag zuvor haben wir ihn trockenen Fußes erreicht, der Rest war regendurchnässt ….
- Tardis an Lands End :o)
- Am Strand von Marazion
- Jumping in Mullion – Ort der ersten Funkübertragung über den Atlantik
- Mullion Cove
- Tolle Brandung an der Mullion Cove
- Jumping am Lizard Point
- Kynance Cove – einfach nur beeindruckend ….
- Tintagel Castle, Geburtsstätte von König Arthus?
- Tintagel Castle – Aussicht ….
- …. auf eine wunderschöne Landschaft
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Eurotrip – Dartmoor
Ja, ich bin ein bisschen hintendran, aber die Internet- bzw. WiFi-Verbindungen in England waren dermaßen vom Schluckauf geplagt, dass ich erst jetzt im etwas stabileren Irland dazu komme, ein paar “neue” Bilder hochzuladen.
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Eurotrip – Canterbury, London, Windsor, Stonehenge
Juchuh, wir haben’s geschafft, sind heil auf der Insel angekommen und auch der Linksverkehr klappt bisher fast reibungslos.
Mit dem Wetter haben/hatten wir bisher mehr als viel Glück – mit 30 Grad erlebte London wohl das heißeste Wochenende seit Jahren, aber morgen soll es etwas kühler werden und wir können entspannt das Dartmoor erkunden.Anbei gibt’s wieder eine kleine Bildergalerie – und da es von den üblichen Sehenswürdigkeiten bereits genug Bilder gibt, finden sich hier ein paar etwas andere Ansichten, Ein- und Ausblicke.
- Willkommen auf der Insel – die Kreidefelsen von Dover
- Canterbury Cathedral von außen ….
- …. und von innen – sehr beeindruckend (und hier wurde vor mir geknickst, als man erfuhr, dass ich aus Coburg bin, jaaaa!)
- Die Tower Bridge
- Allgegenwärtig: der englische Drache
- Auf dem Borough Market gibt’s alle Leckereien, die man sich nur vorstellen kann – und überall gibt’s Kostbproben, ein Traum!
- Im Green Park
- Big Ben :o)
- Westminster
- Buddel am Trafalgar Square
- Eros am Picadilly Circus
- Pubs an jeder Ecke ….
- Die dürfen natürlich nicht fehlen!
- Straßenkünstler am Covent Garden (nur der obere von beiden, der untere ist das Opfer eines Junggesellenabends ….)
- London – nicht gerade die sauberste Stadt ….
- St Paul’s
- Ein echter Roy Lichtenstein im Tate Modern
- Verrückt, verrückter, Camden Market ….
- King’s Cross (leider blieben alle Versuche vergebens und kam ich nicht durch bis zum Hogwarts Express ….)
- Hyde Park
- Pimms: Pimms, Sprite, Orangen und Gurken – leckerst!
- Der Nullmeridian und ich – Greenwich
- Windsor Castle – unglaublich mächtig, aber leider viel zu teuer und daher nur von außen ….
- Stonehenge …. sprachlos ….
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Eurotrip – Brugge
- Strand von De Haan
- Muschel-Pocken-Formation am Strand von De Haan
- Muscheln am Strand von De Haan
- Strandpromenade, De Haan
- Brugge – löwenstark!
- Meerjungfrau, Brugge
- Herrliche Stille im Begijnhof, Brugge (Reisegruppen dürfen hier nicht rein)
- Begijnhof, Brugge
- Alte Gemäuer und viel Grün
- “Eine Stadt am Wasser ist immer schön …”
- Parkbank, Brugge
- …. auch in Belgien :o)
- Schwebende Pflanzen, Brugge
- Marktplatz von Brugge
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Eurotrip – Köln
- Im Rheinpark
- “Achtung, da kommt ein Hund, der frisst Dich auf!” – Blick vom Rheinpark auf den Dom und die Hohenzollernbrücke
- Das erste von vielen Kölsch im Früh ….
- Blühendes Köln
- Hohenzollernbrücke
- Flying Witches!
- “Jetzt kommt die Maus in die Maus!” – Mit der Rheinseilbahn über den Rhein.
- Superman! (Auf dem Südturm des Kölner Doms – 533 Stufen ohne Aufzug, “kein Scherz!”)
- Der Kölner Dom von innen
- Das “braune Gold” im Schokoladenmuseum
- An einer Kölner Hauswand
- Wasserspeier am Kölner Dom
- Ein Buffet, das keine Wünsche offenlässt ….
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Flower Power in Frankfurt
Der Frühling kommt – mit Pauken und Trompeten:
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Die schönsten Städte der Welt
Welche Städte sind die schönsten der Welt?
Beim Lesen eines Artikels zu diesem Thema stellte auch ich mir ebenfalls diese Frage – und hier kommt das Ergebnis:Coburg – idyllisch, gemütlich, charmant – und trotzdem bietet die Kleinstadt mit der “fränkische Krone” genannten Veste alles, was man braucht. Heimat …
San Francisco – “eine Stadt am Wasser ist immer schön”. Golden Gate Bridge, Fisherman’s Wharf, Alcatraz, Cable Cars und unvergleichliches Flair, einfach nur schön!
New York – “the city that never sleeps”. Multikulti und nichts, was es nicht gibt, das ist NY.
Gouda – klein und mit einer unglaublichen Gemütlichkeit – eine Stadt einfach nur zum Wohlfühlen.
Rotterdam – in meinen Augen das New York Europas – international, modern, mit einer tollen Architektur und unbeschreiblichen Hafenanlagen.
Venedig – italienisches Lebensgefühl, Geschichte in Hülle und Fülle, Wasser, Brücken, Gondeln – eine Stadt, die man einfach gesehen haben muss.
Kopenhagen – nordisches Flair, bunte wie herrschaftliche Häuser, Nyhavn, die kleine Meerjungfrau und die Schlösser machen Kopenhagen zu der schönsten Stadt Nordeuropas, die ich bisher gesehen habe.
Assuan – nie hätte ich erwartet, dass ich in Nordafrika auf solch ein Juwel treffen würde. Assuan bezaubert mit einer perfekten Kombination aus westlichen, östlichen sowie afrikanischen Einflüssen. Kein Wunder, dass sich Agatha Christie besonders hier gerne für ihre Geschichten inspirieren ließ!
Siena – Italien pur! Die kleinen Gassen, die sich vom Piazza del Campo aus strahlenförmig durch die verschiedenen Stadtviertel schlängeln – Idylle wie aus dem Bilderbuch. Und ganz nebenbei ist es nur ein Katzensprung bis nach Pisa, Florenz oder zur Mittelmeerküste.
… und welche sind eure Favoriten?
And for my English readers:After reading an article about the world’s most beautiful cities I thought about my favorites and here they are:
Coburg – idyllic, cosy, charming – and nevertheless the small town offers you everything you need. Home …
San Francisco – “a waterfront city is always beautiful”. Golden Gate Bridge, Fisherman’s Wharf, Alcatraz, Cable Cars and incomparable flair, simply great!
New York – “the city that never sleeps”. Multiculturalism and nothing that’s impossible, that’s NY.
Gouda – small and with an unbelievable cosyness – a city for feeling just comfortable.
Rotterdam – in my eyes Europe’s New York – international, modern, with an extraordinary architecture and a harbour beyond words.
Venice – la dolce vita, history abundantly, the sea, gondolas – a city you just have to see once in your life.
Copenhagen – nordic flair, colourful houses and manorial buildings, Nyhavn, the Little Mermaid and the small castles make Copenhagen to the most beautiful city in northern Europe I’ve ever seen.
Aswan – I never expected to find such a jewel in northern Africa. Assuan fascinates with a perfect combination of western, eastern and African influences. No surprise that Agatha Christie got a lot of the inspiration for her stories from here!
Siena – Italy at its finest! The small lanes through the different districts, the Piazza del Campo – a picture-book idyll. And it’s just a stone’s throw to Pisa, Florenz and the Mediterranean coast.
… and which ones are your favourites?
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Paris
Und wieder können wir eine europäische Hauptstadt abhaken, die noch von uns beehrt werden musste.
Paris ist groß. Aber es ist ja auch die Stadt, in der sich alles abspielt – eine vergleichbare Stadt haben die Franzosen eben nicht.
Die Hinfahrt war ein mittelgroßes Disaster. Aufgrund eines “Personenschadens” hielt unser ICE fast drei Stunden in der Weltstadt Meuse – etwa eine knappe Stunde vor den Toren von Paris. Da hat man schon den Vorteil, von Frankfurt aus ganz ohne nerviges Umsteigen direkt bis nach Paris fahren zu können, und dann so etwas. Danke an die Pappnase, die sich scheinbar vor den Zug geschmissen hat.
Nachdem wir glücklicherweise mit den Vermietern unseres reservierten Pariser Studios per SMS in Kontakt standen, erwartete uns Joel auch pünktlich vor der Haustüre, um uns die Schlüssel für unsere Unterkunft der nächsten vier Tage zu überreichen. Das Mini-Apartment lag im ersten Stock, leider ohne dolle Aussicht (nur auf Wände und den Hinterhof), jedoch war es schön sauber, wohnlich eingerichtet inkl. Ceran-Kochfeld und Miki, äußerst bezahlbar und dazu noch superzentral gelegen.
Place de la BastilleNachdem sich unsere Ankunft um die bereits erwähnten knappen drei Stunden verzögert hatte, fiel die für den Abend geplante Eiffelturm-Erklimmung sprichwörtlich ins Wasser. Zum einen war es bereits dunkel (und wir wollten von der Stadt auch etwas mehr als nur die vielen Lichter sehen), zum anderen hatte es angefangen, zu regnen. Im Nachhinein sollte es sich als eine gute Entscheidung herausstellen, den Eiffelturm auf den nächsten Morgen zu verschieben und stattdessen den Abend für einen kleinen Orientierungsspaziergang zu nutzen. So erkundeten wir das Marais, Notre Dame auf der Île de la Cité und ich den von Michl angepriesenen Salad au Chèfre Chaud – Salat mit paniertem Ziegenkäse – in der Galerie 88, direkt an der Seine mit Blick auf Notre Dame.

Notre DameAm nächsten Morgen erklommen wir, wie bereits am Abend zuvor geplant, die 704 Stufen des Eiffelturms. Ich dachte zuvor ja nicht, dass ich das schaffen würde, aber 704 Stufen klingen nach mehr Anstrengung, als es wirklich ist. OK, oben schnauften wir schon schön, aber wir gingen die Sache ruhig an, ich machte unterwegs ein paar Aussichtsfotos und unterwegs liegt auch noch die 1. Plattform, auf der man sich etwas ausruhen kann. Trotz des ruhigen Aufstiegs kamen wir nach etwa 25 Minuten auf der 2. Plattform an. Von hier aus führt nur noch ein Aufzug in die Spitze der “Eisernen Dame”. Klar mussten wir den nehmen und aus luftiger Höhe einen sensationellen Blick auf die Stadt nehmen – und das bei strahlend blauem Himmel. Besser konnte es gar nicht sein.

Ausblick vom Eiffelturm auf die StadtNach dem Eiffelturm ging es zu Fuß (weil die Füße wieder warm werden mussten) weiter zum Triumphbogen, die Champs-Élysées entlang über den Place de la Concorde zum Louvre. Das stand jedoch erst am nächsten Tag auf dem Programm.

Arc de TriompheWir “gönnten” uns einen Tee bzw. Kaffee, um wieder zu Kräften zu kommen – das wohl teuerste Getränk, das wir je hatten: ganze 5 EUR für den Tee (ein Beutel in einer Kanne heißem Wasser) und eine Tasse Kaffee mit etwas geschäumter Milch für 4,40 EUR. Auf dem Klo durfte ich dann feststellen, dass einmal Pinkeln nochmal 20 ct kosten sollte. Verkneifen ist gut fürs Chi, dachte ich mir – und tat das dann auch.
Der Abend wurde mit einem selbstgekochten Spaghettifertiggericht aus der Heimat gestartet, nach dem es nochmal in die Metro ging, um den Eiffelturm beleuchtet bei Nacht zu bestaunen. Um 20 Uhr genossen wir dann das Lichterspiel – und zwar nicht nur für 5 Minuten das Blinken, das jede Stunde stattfindet, sondern eine etwa 10-minütige bunte Lichtershow. Der Eiffelturm scheint uns Glück zu bringen

Eiffelturm bei NachtWir gönnten uns eine etwas längeren Nacht (die Franzosen sind Nachtmenschen und alte Fußböden knärzen nachts herrlich) und machten uns am kommenden Morgen (bzw. Vormittag) auf ins Montmartre.

Place des Abbesses, MontmartreNach einem kurzen Blick aufs und ins von außen äußerst unspektakuläre Moulin Rouge (leider nur durch die Scheibe, aber immerhin haben sie dort eine nette Reinigungskraft, die mir auch gleich gewunken hat) schlenderten wir durch das hügelige Viertel hinauf auf den höchsten Punkt, an dem Sacré-Coeur steht.

Moulin Rouge
Sacré-CoeurInnen konnte ich im Geheimen ein paar Bilder schießen, was eigentlich verboten war und worauf eine äußerst energische kleine Französin auch strengstens achtete. Tja, Geld dalassen dürfen die Touris (alleine 2 EUR für eine Kerze, die kleiner war als ein Teelicht), aber Fotos machen – um Himmels Willen! Im Anschluss ging es wieder die berühmten Treppen des Montmartre hinab, durch verwinkelte kleine Gassen und nach einem Abstecher in eine französische Pizzeria wieder Richtung Innenstadt. Schließlich fehlte noch das Louvre von innen auf unserer Done-Liste.

Die Treppen von MontmartreEigentlich wollten wir ja das vergünstigte Ticket nutzen, das es mittwochs und freitags ab 18 Uhr im Louvre gibt, aber so hätten wir noch fast 3 Stunden warten müssen, was wir einfach nicht wollten. Also gaben wir die 3 EUR mehr pro Nase aus, die wir durch unseren Eiffelturm-Aufstieg per pedes gespart hatten. Das Louvre selbst ist groß …. sehr groß! Einen kleinen Vorgeschmack bekam ich ja bereits bei meinem Besuch der Uffizien vor 14 Jahren. Zuerst stürzten wir uns natürlich auf die Mona Lisa, von der wir glücklicherweise schon vorher erfuhren, dass das Bild nicht wirklich groß ist. Und das ist es wirklich nicht. Die Menschenmasse davor macht es noch kleiner. Unglaublich, wie gestört sich die Leute vor diesem Gemälde benehmen. Dass sowohl die Mona Lisa als auch die Venus von Milo im gesamten Museum ausgeschildert sind, finde ich fast etwas verachtend den anderen Meisterwerken gegenüber, die ebenfalls im Louvre ausgestellt sind. Klar ist die Mona Lisa etwas Besonderes, ich selbst bin ja auch ein großer Freund von Leonardo da Vinci, aber übertrieben ist das schon. Worüber ich mich jedoch richtig hätte aufregen können: Im kompletten Museum ist das Fotografieren mit Blitz verboten, was man als einigermaßen denkender Mensch sowieso nicht tut. Die Museumsbesucher störte das aber nicht im geringsten – und direkt vor der Mona Lisa war’s natürlich am schlimmsten. Die zwei Louvre-Angestellten, die neben dem Gemälde standen, schauten nur labernd dabei zu, was mich nicht wirklich ruhiger stimmte.

Mona Lisa
Venus von MiloAlso gingen wir relativ zügig weiter in Richtung weniger aufregende und somit auch weniger überfüllte Bereiche. Kunst kann man in der Menge einfach nicht genießen. Das zweite ausgeschilderte “Highlight”, die Venus von Milo, war natürlich toll mal in Natur zu sehen, aber auch viele andere Werke wie ein echter Vermeer (”Die Spitzenklöpplerin”) und die vielen Statuen erinnerten mich – ausnahmsweise in positiver Weise – an den Kunstunterricht in der Schule.

Louvre bei NachtDa unser Zug zurück gen Heimat erst am späten Mittag fahren sollte und wir noch ein paar Metrotickets über hatten, machten wir auf dem Weg zum Bahnhof noch einen Abstecher zum Grand Palais und dem Invalidendom.

Pont Alexandre IIIAuf dem Rückweg gab es glücklicherweise keine Zwischenfälle – nur sehnten wir uns bei unserer Ankunft die Métro herbei, die alle 5 Minuten fährt, nachdem wir in Frankfurt insgesamt ganze 15 Minuten auf unsere U-Bahnen warten durften.
Mein Fazit zu Paris:
Eine nette Stadt, auf jeden Fall sehenswert, für Vegetarier teils etwas schwer, weil die Franzosen sehr fleischlastig essen und die Vegi-Restaurants manchmal selbst mir zu alternativ waren – und die Pariser an sich …. nuja, Franzosen halt, die ihre Nase noch ein Stückchen höher halten (zumindest die etwas älteren, denen wir über den Weg gelaufen sind).
Die englische Kurzfassung wird noch nachgereicht
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Niederländische Kuriositäten
Als kleiner Nachtrag zu unserem Niederlandetrip (und als kleine Erinnerungsstütze für mich) kommen hier ein paar der Skurrilitäten und Besonderheiten, auf die wir in Holland gestoßen sind.
Für die Einheimischen sind sie wahrscheinlich normal, aber wir bloody tourists fanden sie einfach merkwürdig oder komisch.Über die Sprache habe ich mich ja schon ausgiebig ausgelassen, sie ist einfach herrlich! Dass beispielsweise hinter einem “Fietsenverhuur” ein ganz einfacher Fahrradverleih steckt, finden wir immer noch lustig

Was man nicht alles verhuuren kann

.... und es gibt auch lustige U-Bahn-Stationsnamen (ij=ei, g=ch)
Was isst der Niederländer zum Frühstück? Brot mit Butter (für die Haftung) und Hagelslag. Hat nichts mit dem Wetter zu tun, sondern sind Schokostreusel. Getestet, für gut befunden und seither bin ich Wiederholungstäter. Das Gefühl der Streusel im Mund nach dem Reinbeißen – sofern nicht die Hälfte vom Brot gefallen ist – ist äußerst interessant!
Eisgekühlte Getränke können im heißen Hochsommer ja erfrischend sein, aber im Herbst lässt man die Eiswürfel dann doch besser weg – zumindest bei uns in Deutschland. Da ich natürlich bei jeder Bestellung vergessen hatte, mein Getränk ohne Eiswürfel zu bestellen, landeten diese entweder unter dem Tisch oder kurzerhand in der Gracht:

....
Von Schweden waren wir es bereits gewohnt, dass an der Supermarktkasse der Endbetrag gerundet wird, aber in einem Euro-Land? Nicht in jedem Laden, aber in einigen (eine Theorie dazu konnten wir allerdings noch nicht aufstellen) wurde auf 5-Cent-Beträge gerundet bzw. das Wechselgeld entsprechend herausgegeben. Zu Beginn haben wir noch gemosert, am Ende haben wir 2 Cent gutgemacht, juchuh!
Hollands Treppen. Sie sind steil. Sehr steil. Und die Stufen sind eng. Sehr eng.

Platzsparende Treppen ....
Dafür sind die Türen auch schmal – irgendwo muss das ja ausgeglichen werden (??).

.... und Türen
Summary for my English-speaking readers:
Dutch curiosities:
The Dutch language is for us still very amusing – sometimes it sounds like English with a German pronunciation and sometimes it sounds just funny
Americans do it – and I still don’t know why – but in Germany we serve cold beverages with ice cubes if it’s really hot out there. Well, Dutch do it obviously as long as the sun shines. As I always forgot to order my drink without ice the cubes landed under the table or nearby in the Gracht.
The stairs in the houses were partly very steep. Therefor the doors of some houses were very small.
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